24.10.2017

Mit dem richtigen Licht gegen den Herbstblues ankämpfen

Mit dem richtigen Licht gegen den Herbstblues ankämpfen

Die Region südlich von Frankfurt am Main kann sich glücklich schätzen: sie zählt zu den Gegenden mit den meisten Sonnenstunden. So hat der Deutsche Wetterdienst festgestellt, dass die Sonne über Darmstadt pro Jahr im Schnitt 1.685,8 Stunden lang scheint. Kassel in Nordhessen kommt nur auf 1.448,4 Stunden. So ist es nicht verwunderlich, dass hier auch Trauben für gute Weine gedeihen, etwa im Weinanbaugebiet Rheingau in Orten wie zum Beispiel Hochheim am Main.

Aber all die Sonnenstunden nutzen nichts, wenn im Herbst und Winter die Tage kürzer werden. Die Menschen können jedoch ihrem Herbstblues mit der richtigen Beleuchtung entgegen wirken. In der dunklen Jahreszeit verträgt jeder Raum zwei zusätzliche Lichtquellen. Das kann eine hellere Arbeits- oder Leselampe sein, die ergänzt wird durch indirekte, dimmbare Hintergrund- und Akzentlampen, die weniger hell sind und für Behaglichkeit sorgen. Seit einigen Jahren sind Bodenlampen in Mode, die teilweise mit Schattenwürfen interessante Effekte schaffen. Nah an den Boden rücken auch tief gehängte Deckenleuchten, etwa neben einer Couch oder einem Sofa. Solche Lichtinseln lassen die Räume abwechslungsreich wirken und geben ihnen Tiefe.

Dies gilt im Übrigen auch für Außenbereiche. Sind auf der Terrasse, im Garten oder auf dem Balkon Außensteckdosen, sollten diese für akzentuiertes Licht genutzt werden. Pflanzen können mit einem Lichtschlauch in Szene gesetzt werden. Bei der Sicht nach draußen entstehen interessante Blickbeziehungen. Es wird optisch mehr Weite geschaffen, sofern die Außenflächen nach Einbruch der Dunkelheit nicht in völliger Finsternis liegen.

 

Arbeitsbereiche sollten mit einem klaren, hellen Licht ausgeleuchtet werden

In Zimmern, in denen gearbeitet wird, sollten die Lampen dagegen hell und zielgenau sein. Dies gilt etwa für Küche und Arbeitszimmer. Stehleuchten und Strahler sind die erste Wahl. Bei einer kontrastreichen Beleuchtung können wir uns besser konzentrieren und Details erkennen. Hier eignen sich LEDs oder Halogenleuchten, ihr Licht aktiviert den Körper. Ferner erfüllen so genannte Tageslichtlampen diesen Zweck, deren Eigenschaften denen des Tageslichts nachempfunden sind (Vollspektrumlampen).

In den späten Abendstunden sollte auf starke Lichtimpulse verzichtet werden, damit unser biologischer Rhythmus nicht zu sehr beeinträchtigt wird. Es sollte warmes Licht mit einem hohen Rotanteil eingesetzt werden. Hierzu zählen im Übrigen auch die guten alten Kerzen.

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